Deutschlands Heizungskeller sind unter Klimaschutzgesichtspunkten eine Katastrophe.

Die Studie „Wärmewende 2030“ zeigt auf, was sich ändern muss, wenn Deutschland seine Klimaschutzziele erreichen will.

Schlüsseltechnologien zur Erreichung der mittel und langfristigen Klimaschutzziele im Gebäudesektor

Der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung gibt auch für den Gebäudesektor ein Klimaschutzziel vor: Dieser soll im Jahr 2030 nur noch 70 bis 72 Millionen Tonnen CO2 ausstoßen. Die Wärmewende bei Gebäuden muss sich auf drei Pfeiler stützen: Energieeffizienz, CO2-arme Wärmenetze und objektnahe Erneuerbare Energien. Offen ist jedoch, wie groß der Beitrag dieser Ansätze jeweils ausfallen sollte – gerade auch mit Blick auf den Pfad in Richtung des ehrgeizigen Klimaschutzziels 2050.

Wir haben daher die Fraunhofer-Institute für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) und für Bauphysik (IBP) beauftragt, Mindestniveaus für Schlüsseltechnologien und -ansätze zur Dekarbonisierung zu untersuchen. Im Ergebnis zeigt sich, dass wir bei der energetischen Sanierung, der Marktdurchdringung mit Wärmepumpen und dem Ausbau der Wärmenetze noch deutlich nachlegen müssen, um die Energiewende im Gebäudewärmesektor auf den richtigen Weg zu bringen.

Die Studie steht zum kostenfreien Download zur Verfügung unter: www.agora-energiewende.de

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